Zum jährlichen Abschlusstreffen des Vorstandes der FU Kalkar wurde nicht nur lecker gegessen, sondern auch für den guten Zweck gesammelt.

So kam eine Spende in Höhe von 250€ für die Calcarer Tafel zusammen.

FU Abschlusstreffen2016
Engagement mit Herz von Bürgern für Bürger, davon konnte sich die Frauenunion bei ihrem Besuch der Tafel überzeugen - eine tolle Sache findet die FU.

Die Frauenunion Kreis Kleve versammelte sich bei ihrer letzten Vorstandssitzung im Klarissenkloster in Kevelaer.

Zu Gast waren die Bundestagsabgeordnete Sabine Weiss und der CDU-Bundestagskandidat Stefan Rouenhoff. Die Vorsitzende der Frauenunion des Kreises Kleve, Walburga Kamps begrüßte die zahlreichen Teilnehmer und gab anschließend das Wort an Schwester Bernadette, Förderationspräsidentin der deutschsprachigen Klarissenklöster. Sie führte die Anwesenden durch die Geschichte der Klarissen und erzählte, dass es für die Ordensschwestern eine Berufung sei, für die Menschen da zu sein.

IMG 1411Anschließend berichtete die Bundestagsabgeordnete Weiss über die aktuelle Flüchtlingssituation in Deutschland. Sie appellierte an die Menschlichkeit: "Deutschland hat 71 Jahre keinen Krieg mehr erlebt. An das Leid und Elend, welches ein Krieg mit sich bringt, kann sich die ältere Generation noch erinnern. Als Christdemokraten sehe ich uns in der Pflicht, den Menschen Schutz zu gewähren, die vor Krieg und Verfolgung fliehen." CDU-Bundestagskandidat Rouenhoff knüpfte in seinem Vortrag hieran an: "Die Flüchtlingskrise stellt nicht nur Deutschland, sondern die gesamte Europäische Union vor neue Herausforderungen. Wir sollten uns daran erinnern, dass Europa nicht nur eine Wirtschaftsgemeinschaft, sondern vor allem auch eine Wertegemeinschaft ist. Es gibt eine gemeinsame Verantwortung. Daher brauchen wir auch ein stärkeres gemeinschaftliches Handeln auf europäischer Ebene."

Elli van Gemmeren einstimmig zur Vorsitzenden gewählt

Geschlossenheit zeigte die FU Kalkar in ihrer Mitgliederversammlung am 30.03.2016 im Landhaus Beckmann. Als Haupt-Tagesordnungspunkt standen Vorstandswahlen an.

 

Der neue Vorstand der Frauen Union Kalkar wurde wie folgt gewählt:

Vorsitzende Elli van Gemmeren
Stellvertreterin

Elisabeth Vogel

Schriftführerin Ulla van Haaren
Pressesprecherin    Elfriede Schooltink
Beisitzerinnen Franziska Hell
Daniela Janßen-Gregor
Annika Kempkes
Irene Märker
Louisa Mörsen
Alexandra Schacky
Irmgard Seegers
Kristin Wälbers

  Vorstand der Frauen Union Kalkar

Der neu gewählte Vorstand der Frauen Union Kalkar:
(v.l.) Elfriede Schooltink, Alexandra Schacky, Irene Märker, Irmgard Seegers, Elli van Gemmeren, Franziska Hell, Elisabeth Vogel, Louisa Mörsen, Ursula van Haaren und Daniela Janßen-Gregor.
Annika Kempkes und Kristin Wälbers fehlen auf dem Foto.

 

Die neue Vorsitzende Elli van Gemmeren bedankte sich für das ihr entgegengebrachte Vertrauen und kündigte an, die Arbeit der Kalkarer CDU tatkräftig mit zu gestalten.
Als bisherige Vorsitzende erhielt Elisabeth Vogel als Dank für Ihre geleistete Arbeit einen Blumenstrauß, bleibt aber dem neuen Vorstand als stellvertretende Vorsitzende erhalten.
Nicht mehr zur Vorstandswahl aus Altersgründen angetreten ist Bernhardine Schneppenhorst. Sie hat noch damals die FU Kalkar mit gegründet. Zum Abschied und als Dank für ihre lange Parteiarbeit erhielt sie einen Blumenstrauß.
Ein interessanter Tagesordnungspunkt war auch der Vortrag des Vorsitzenden der „Calcarer Tafel e.V.“ Rainer Jürgenliemk. Er stellte die Arbeit und das Wirken des Vereins vor.
Im Jahre 2009 als unabhängiger Verein gegründet, auch Mitglied im Bundesverband „Deutsche Tafel e.V.“, leisten z.Zt. 50 ehrenamtliche Helfer und Helferinnen herausragende Arbeit. Qualitativ einwandfreie Lebensmittel werden vor der Vernichtung bewahrt und an zwei Tagen in der Woche an Menschen, die wirtschaftlich und sozial benachteiligt sind, ausgegeben. Der Verein erhält keine öffentlichen Zuschüsse, könnte aber auch ohne Spendengelder nicht bestehen.

In der letzten Vorstandssitzung der FU Kalkar war die Schullandschaft Kalkars Hauptthema.

Die Vorsitzende Elli van Gemmeren hatte dazu Mitglieder der Elternvertretung der Heinrich-Eger-Grundschule Appeldorn eingeladen. Die FU war sehr beeindruckt von dem großen Engagement der Elternschaft. Um diesen Schulstandort gab es in den letzten Wochen und Monaten reichlich Diskussionsstoff.

Wir gemeinsam sprechen nicht von Schließung sondern vom Weiterbestand der Grundschule Appeldorn, so der Tenor des Abends. Man war sich einig: In Kalkar habe man drei herausragende und attraktive Grundschulstandorte, die es zu erhalten gilt. Denn es geht uns um das Wohl unserer Kinder. Nach dem Motto "Kurze Beine, kurze Wege" werden wir uns weiter für den Erhalt der Grundschule Appeldorn einsetzen. Der FU-Vorstand stellt die Bildung der Schüler an erster Stelle.

Es ist allen bekannt, dass Sparmaßnahmen im Hinblick auf den städtischen Haushalt notwendig seien, nicht aber auf dem Rücken der Kinder. An der Bildung unserer Kinder sollte zuletzt gespart werden. Die FU-Kalkar steht fest an der Seite der Eltern im Hinblick auf den Fortbestand des Schulstandortes Appeldorn.


Übrigens feiert die Heinrich-Eger-Grundschule Appeldorn am 02. Juli 2016 ihr 50-jähriges Schuljubiläum mit einem großen Schulfest.

FU in Kranenburg zur KreissitzungDie 2. Vorstandsitzung der Frauen Union CDU-Kreisverband Kleve fand am 24.5.2016  in Kranenburg statt.

Vier Frauen aus dem Vorstand der Kalkarer FrauenUnion (Elli van Gemmeren, Elisabeth Vogel, Ulla van Haaren und Alexandra Schacky) waren auf der Sitzung ebenfalls vertreten. Schwerpunkt war diesmal das Thema Flüchtlinge. Herr Friedhelm Kahm, Leiter des „Runden Tisch“ in Kranenburg und Herr Willi Fleskes, Leiter des Sozialamtes der Gemeinde Kranenburg, informierten ausführlich über die Arbeit vor Ort und die Versorgung der Flüchtlinge durch Amt und Ehrenamt.

Herr Kahm betonte, dass jeder Flüchtling seine individuelle „Fluchtgeschichte“ habe und Herr Flekes wünschte sich eine zügigere und transparentere Bearbeitung der Asylanträge seitens des Bundesamtes für Migration, da viele Antragsteller oft Monate auf ihren Beschied warten müssten, was eine erfolgreiche Integration und die Eingliederung in den Arbeitsmarkt zusätzlich erschwere.

Die Integration in der Gemeinde und die gute Zusammenarbeit von Amt und Ehrenamt in Kranenburg ist sehr erfolgreich und gilt als vorbildlich für den Kreis Kleve.

Ganz herzlich möchten wir uns bei Herrn Kahm, Herrn Flekes und den Bewohnern der Waldstraße 1 für die Gastfreundschaft und die Zeit, die sie sich genommen haben, bedanken.

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