Kerkenhoff Sangen Bossmann

v.l.: CDU-Vorsitzender David Kerkenhoff, JU-Vorsitzende Friederike Sangen, CDU-Fraktionsvorsitzender Ansgar Boßmann

 

18.01.2017 | Die 19-jährige Friederike Sangen aus Kalkar könnte schon fast als Shooting-Star innerhalb der Kalkarer Christdemokraten durchgehen. Die Abiturientin ist bereits seit einigen Jahren aktives Mitglied in der Jungen Union und in der CDU. Vergangenen November wurde sie in den neuen CDU-Vorstand gewählt – ein weiteres Zeichen des Aufbruchs.

Am vergangenen Wochenende wählten die Mitglieder der JU Kalkar sie nun zu ihrer neuen Vorsitzenden – einstimmig, genau wie vor zwei Monaten bei der CDU. „Ich freue mich riesig über das Ergebnis“, so die frisch-gebackene JU-Chefin. „Das Jahr 2017 wird anstrengend aber auch sehr spannend. Die Landtags- und Bundestagswahlen stehen vor der Tür. Da können wir einen gut aufgestellten JU-Verband gut gebrauchen.“

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18.01.2017 | "Die Europäische Union im Jahre 2017" ist das Thema zu der die CDU Kalkar am 20. Januar 2017 um 19.00 Uhr alle interessierten Bürgerinnen und Bürger in das Wunderland Kalkar einlädt.

Christian Kremer, stellvertr. Generalsekretär der EVP in Brüssel und unser Bundestagskandidat Stefan Rouenhoff werden zum Wertefundament Europas im Hinblick auf die Zukunft Stellung beziehen, aber auch zu weiteren Themen, die uns unmittelbar vor Ort betreffen und beschäftigen.

 

Hier können Sie die Einladung als PDF herunterladen.

Wir freuen uns auf Ihr

und Euer Kommen

 

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Hier die Einladung und Drucksache sowie Tagesordnungspunkte zur Ausschusssitzung

MicZu Beginn der Ausschusssitzung bittet Herr Pageler (FBK) aus terminlichen Gründen um Änderung in der Reihenfolge der Tagesordnung von TOP 3 nach TOP 2. Dieser Antrag wird einstimmig angenommen.

Zum TOP 1 (Einwohnerfragen) ergehen keine Wortmeldungen.

TOP 2 (neu) (Aufhebung der festgeschriebenen Nutzungszeit des Spiel- und Jugendplatzes „Im Schwanenhorst“)
Zunächst erläutert Herr Pageler den Antrag der FBK-Fraktion vom 21.05.2016. Er führt aus, dass teils massive Lärmbelästigungen in der Vergangenheit dazu geführt haben, dass auf Wunsch der betroffenen Anwohner die Nutzungszeit des Spiel- und Jugendplatzes begrenzt wurde.

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